Schwämmli, 29. Dezember 2025 – Während unten im Tal eine dichte Nebelsuppe lag,
herrschten auf dem Schwämmli strahlender Sonnenschein und Jass-Fieber. Zum dritten Mal
nach 2017 und 2021 krönte sich Robert Keller zum Jassmeister – und das in einer Ausgabe,
die zwar klein, aber fein war.

Kleine Runde, grosse Spannung
Nur zwei Gruppen fanden dieses Jahr den Weg zur traditionellen Jassmeisterschaft –
ausnahmsweise weniger als in den Vorjahren. Doch was an Quantität fehlte, machte die
Qualität mehr als wett. In vier packenden Ausscheidungsrunden wurde gekämpft, getrumpft
und gezählt, was das Zeug hielt.

Am Ende setzte sich Robert Keller mit 289 Punkten hauchdünn durch – gerade mal zwei
Punkte Vorsprung hatte er auf die Zweitplatzierte Ida Baumeler. Spannung pur bis zur letzten
Karte!
Ida räumt doppelt ab
Für Ida Baumeler gab es trotz knapper Niederlage gleich doppelten Grund zur Freude: Neben
dem zweiten Platz durfte sie auch den begehrten Trostpreis für den Förderungspreis mit
stolzen 846 Punkten entgegennehmen. Dass man als Zweite auch einen Trostpreis gewinnen
kann – nur beim Jassen auf dem Schwämmli!

Kulinarik der Extraklasse
Für das leibliche Wohl sorgte einmal mehr Chläus Künzli mit seinem Team. Das vorzügliche
3-Gang-Menu liess keine Wünsche offen und rundete den gelungenen Tag perfekt ab. Ein
herzliches Dankeschön geht an die dynamischen Turner, die einmal mehr bewiesen haben,
dass sie nicht nur in der Halle, sondern auch am Herd eine erstklassige Figur machen.
Save the Date!
Die Kommission – Meinrad, Eugen und Peter – bedankt sich bei allen Teilnehmern für den
geselligen Tag über dem Nebelmeer und wünscht allen einen guten Start ins 2026.
Wichtig: Das nächste Turnier
